Oliver
Henkel

Macht Wachtberg

Stark.

Am 14.09. GRÜN wählen

Wachtberg STARK machen.

Liebe Wachtbergerinnen und Wachtberger,

ich heiße Oliver Henkel, bin seit fast 34 Jahren in Wachtberg zu Hause, lebe mit meiner Familie in Villip und bin seit 2009 im Rat der Gemeinde Wachtberg als Fraktionsvorsitzender der Grünen engagiert.

Sechs Jahre lang repräsentierte ich die Gemeinde als erster stellv. Bürgermeister. Daher habe ich tiefe Einblicke sowohl in die politischen Themen, die für Wachtberg wichtig sind, als auch in die Verwaltungsstrukturen der Gemeinde selbst.

Für das Bürgermeisteramt braucht es allerdings mehr als Einblicke, mehr als Lob für die gute Arbeit vieler engagierter Menschen in Vereinen und sonstigen Gruppierungen, mehr als den Hinweis auf unsere schöne Landschaft.

Es braucht gelebte Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Arbeiten. Entscheidungen des Rates müssen auch in die Tat umgesetzt werden. Daran hapert es seit einiger Zeit in Wachtberg eklatant.

Bürgermeister sein bedeutet für mich, die Verwaltung so zu führen und zu unterstützen, dass die Arbeit auch gemacht wird und nicht in irgendwelchen Schreibtischschubladen verschwindet.

Als Chef der Verwaltung MUSS ich ansprechbar sein für die Menschen im Rathaus. Aktuell fehlende Kommunikation muss wieder selbstverständlich sein.

Notwenige Entscheidungen müssen zeitnah getroffen UND umgesetzt werden.

Es braucht Managementfähigkeiten, Verwaltungskenntnisse allein reichen da nicht.

Ich bin in Wachtberg der einzige Kandidat, der sich auch dann für die Gemeinde vor Ort engagieren wird, falls es nicht mit der Wahl nicht klappt. Denn bei mir ist nicht die eigene Karriere maßgebend. Als Unternehmer stehe ich seit Jahrzehnten auf eigenen Beinen.

Ich bin dann nicht weg, sondern bleibe für Wachtberg engagiert, weil die Gemeinschaft eine echte Herzensangelegenheit für mich ist – ohne wenn und aber.

Ich weiß, dass ich dieses Amt in diesem Sinne ausfüllen kann. Unterstützen Sie mich mit Ihrer Stimme am 14. September.

Vielen Dank!

MACHT WACHTBERG STARK.

Oliver Henkel

Familienmensch (Frau, vier Kinder), vom Stadtkind in über 33 Wachtberger Jahren zum Dorfmensch gereift.
Besonderes Körpermerkmal: Offenes Ohr.

Das mache ich beruflich:
Ich bin selbstständiger Unternehmer. Als gelernter Bankkaufmann sorge ich dafür, dass meine Kunden in Finanz- und Versicherungsfragen den Durchblick behalten.

Meine Schwerpunkte bei Bündnis 90/Die Grünen Wachtberg:
Die „darf“ es gar nicht geben, als Fraktionsvorsitzender muss ich auf allen Gebieten aktiv sein.

Ich setze mich ein:
Für ein menschliches Miteinander und gegenseitige Rücksicht – auch generationenübergreifend.

Für die Zukunft unserer Gemeinde Wachtberg als solche, denn gerade für kleine Kommunen werden die Herausforderungen in der Zukunft besonders groß.

Mein Lieblingsort in Wachtberg:
Unser Garten, der jedes Fernweh im Keim erstickt und mir auch dann Spaß macht, wenn ich von drinnen nach draußen gucke.

Funfact über mich:
Ich halte es mit John Miles: „Music was my first love and it will be my last“

MACHT WACHTBERG STARK.
MEINE ZIELE

  • Offenheit für die Anliegen aller Menschen in Wachtberg
  • mehr Aufmerksamkeit für die Interessen Jugendlicher
  • größtmögliche Unterstützung bei der Betreuung von Kita- und Schulkindern
  • bessere und altersgerechte Wohnmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren
  • klare Pläne für den Notfall in allen Dörfern
  • die CO2-Neutralität bis 2035 erfolgreich umzusetzen
  • für die Folgen des Klimawandels vor Ort gute Lösungen zu finden
  • mehr Tempo bei der Nutzung und Speicherung erneuerbarer Energien
  • moderne Verkehrskonzepte, z. B. Car-Sharing
  • ein besseres Radwegenetz
  • die Erkenntnis, dass auch Menschen, die zu Fuß unterwegs sind, im Verkehr gleichberechtigt sind
  • schnellere Digitalisierung der Verwaltung, Beispiel Bebauungspläne
  • Beendigung des Dornröschenschlafs bei wichtigen Aufgaben (u. a. Baugebiet Brunnengarten, Zukunft des Rathauses)
  • eine handlungsfähige Verwaltung mit klaren Kompetenzen ohne Nadelöhr
  • eine Wirtschaftsförderung, die auch spürbar ist
  • aktive Erarbeitung von Entscheidungsalternativen für Rat und Ausschüsse
  • transparente Gemeindefinanzen
  • Verlässlichkeit statt „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“
  • Offenheit und Ehrlichkeit – auch wenn die Wahrheit mal „unangenehm“ sein kann